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  • »feuerfuenkchen« ist der Autor dieses Themas

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21

Dienstag, 18. Januar 2011, 00:40

Ja... der Schieferbruch wo es steht ist vor 11 Jahren stillgelegt worden. Solange hat sicher keiner mehr die Batterien gewartet. Aber es ist immernoch schick anzusehen :).

Beiträge: 19

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22

Donnerstag, 20. Januar 2011, 12:00

Hallo,
ich arbeite mit Pinnacle 12 ultimate.
Ist vom Preis mittlere Preisklasse, bei mir läuft es stabil und ist eigentlich wirklich simple zu bedienen und ich habe noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Hier mal eins, zwei Videos von mir und mein anderes Hobby;-)

:pueh:

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23

Dienstag, 25. Januar 2011, 16:45

Adobe Premiere + AfterEfects oder aber mit dem Mac -> Final Cut Pro

Beiträge: 8

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24

Donnerstag, 28. April 2011, 21:15

Ich kann auch nur Magix empfehlen man findet sich schnell zurecht kann aber auch tiefer gehen....
Mache bisher immer meine Multivisionsshows von den Reisen damit. Mein Compouter ist zwar
etwas zu langsam aber das liegt ja nicht am Programm....

Beiträge: 143

Wohnort: Duisburg

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25

Samstag, 30. April 2011, 20:46

Adobe Premiere + AfterEffects

Das unterschreib ich glattwegs. Wobei man gerade bei den preislich höheren Produkten darauf achten sollte, ob sie für "den schnellen Cut zwischendurch" gedacht sind oder sich eher an Anwender richten, die sich mit der Materie auskennen. Ich hab mehrere Wochen gebraucht, um AE's Arbeitsweise zu begreifen - und hab trotzdem grade mal an der Oberfläche gekratzt.
Oh - und gerade bei so etwas effektvollem, wie dem Feuerspiel, ist es ungemein wichtig, die goldene Regel der SFX zu beachten: Die besten Effekte sind die, die man gar nicht als solche wahr nimmt. Wie beim Webdesign (Regenbogenhintergrund, Glitzer-GIFs, MIDI-Gedudel...) ist man sonst arg schnell übers Ziel hinaus geschossen und was als dezente Unterstützung begann endet schließlich in "OMG Glittzahkram, woohoo!". Sieht man des öfteren bei Familienvideos vom letzten Campingurlaub - alle 30 Sekunden ein anderer Szenenübergang, knallbunte, fette Titelzeilen quer über den Bildschirm, gerne unterlegt mit zeitgenössischem Popgedudel aus dem vorletzten Jahrzehnt.

Ok ok, ich schweife ab. Langer Rede, kurzer Sinn, einen mitgelieferten Effekt wird man fast immer als solchen erkennen ("blauer Hintergrund + Weiße Schrift" aus dem Win MovieMaker, bspw.)...
Zusätzlich zur Wahl des richtigen Programms sollte man sich also auch ein bisschen in die Materie generell einlesen. Mein ganzes Geschwafel klingt (wie fast immer) oberlehrerhaft und ganz so, als wär's ne Lebensaufgabe.. im Grunde sind's aber nur gewisse Grundlagen, die man sich zu Herzen nehmen sollte, dann kann man auch mit LowBudget Cutprogrammen wunderschöne Ergebnisse zaubern. Oder man greift sich jemanden, "der sich damit auskennt" (davon hat's allein hier im Forum sicher schon mehr als nur zwei Handvoll) .

schwafelnderweise,
Kai
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