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Wohnort: Ertingen
Beruf: Lebenskünstler und hauptberuflicher Spassmacher
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Du hast zwar recht, dass das Feuerspielen im allg. nicht grad umweltverträglich ist, aber ich bin dennoch der Meinung, dass man den 'Schaden', wenn möglich, so gering wie nur irgend möglich halten sollte. Und das Argument ist absolut nicht scheinheilig! Schau dir mal ne SPinoffflasche an, nach dem ein voll gesaugter Stab ausgeschwungen wurde, schau mal was da übrig bleibt....min. die Hälfte davon fliegt als kleine Tröpfchen, zum verbrennen zu groß (oder zu schnell oder was auch immer), rund um dich rum, und trifft auf alles was so im Umkreis ist. Da das meistens nur du selber und deine Umwelt ist, geht ein sehr beachtlicher Teil auf Grund dieses einen Burn offs in die Umwelt. Weit aus mehr, als er beim Spielen ohne Burn off der Fall ist.vom umweltlichen Standpunkt her ist Feuerspielerei generell nicht vertretbar,
deshalb kann ich dieses Argument von Feuerspielern ehrlich gesagt nicht mehr hören.
Ich finde das mega scheinheilig. (was nicht bedeuten soll, das man es geradezu darauf anlegen muss)
Wie schon oben beschrieben fliegen die Tröpfchen ja nicht senkrecht zu Boden, sondern auf Grund der Zentrifugalkraft in einer Art Wolke in alle Richtungen vom Stab weg. Daher trifst du dich immer selber und je kleiner der Stab ist, desto mehr Flüssigkeit trifft auf deinen Körper. Also solltest du nicht gerade nen 1,80m+ Stab haben, wird dich immer was treffen (und hier ist noch keine Rede von Wind oder ähnlichem). Die Sache mit den Augen wird vorallem bei Leuten mit Doppelstäben interessant. Denn wenn dein Kurzstab nur 60-90cm lang ist (und zudem meist noch dicke Dochtwicklungen hat und somit viel zu viel Sprit halten kann) dann hast du keine andere Wahl als dich bei nem Burn off unfreiwillig in Sprit zu 'duschen'. Und gerade wenn man dann den Stab noch wirft, um eben diese Säulen zu erzeugen, schaut man nach oben und krieg somit die volle Tröpfchenwolke bei offenen Augen ab.Und mal ganz blöd gefragt... vom gesundheitlichen Standpunkt... HÄäääh?
Wie machst du den Burnoff das Brennstoff in die Augen kommt? Das versteh ich beim besten willen nicht.
Wie gesagt, klar kommt ein Burn off gut an, EINER, keine zwei, drei oder noch mehr...und ich verwende, je nach Art meiner Show oder eben je nach verwendeten Probs, auch manchmal den Burn off als Start einer Stabeinlage. Mit der richtigen Musik ist das auch echt klasse.Mal von diesen beiden Argumenten abgesehen, die man sich als Feuerspieler nun wirklich schenken kann, sehe ich den Rest genauso.
Der Move kommt in der tat bei all denen gut an, die nichts von den hintergründen wissen. Also der Ottonormalzuschauer. Mach das mal am Tag, dann ändert sich das eventuell auch.
Und ist auf der anderen Seite speziell hier im Forum und nirgends sonst extrem Verpönt.
Da mich aber die Zuschauer bezahlen und nicht die Mitbewerber, hält mich das nicht davon ab diesen Move immer wieder zu zeigen.
da geb ich dir durchaus recht. halte ich auch nicht anders. ich hoffe du bist bei der 4.fs-con, dann zeig ich dir sehr gerne direkt warum ich von shakeoff nix halte. gehört hier aber nicht mehr zum thema.aber ich bin dennoch der Meinung, dass man den 'Schaden', wenn möglich, so gering wie nur irgend möglich halten sollte.
Wie schon oben beschrieben fliegen die Tröpfchen ja nicht senkrecht zu Boden, sondern auf Grund der Zentrifugalkraft in einer Art Wolke in alle Richtungen vom Stab weg. Daher trifst du dich immer selber und je kleiner der Stab ist, desto mehr Flüssigkeit trifft auf deinen Körper. Also solltest du nicht gerade nen 1,80m+ Stab haben, wird dich immer was treffen (und hier ist noch keine Rede von Wind oder ähnlichem). Die Sache mit den Augen wird vorallem bei Leuten mit Doppelstäben interessant. Denn wenn dein Kurzstab nur 60-90cm lang ist (und zudem meist noch dicke Dochtwicklungen hat und somit viel zu viel Sprit halten kann) dann hast du keine andere Wahl als dich bei nem Burn off unfreiwillig in Sprit zu 'duschen'. Und gerade wenn man dann den Stab noch wirft, um eben diese Säulen zu erzeugen, schaut man nach oben und krieg somit die volle Tröpfchenwolke bei offenen Augen ab.
Ganz genau, RICHTIG eingesetzt ist der Burnoff unverzichtbar.Wie gesagt, klar kommt ein Burn off gut an, EINER, keine zwei, drei oder noch mehr...und ich verwende, je nach Art meiner Show oder eben je nach verwendeten Probs, auch manchmal den Burn off als Start einer Stabeinlage. Mit der richtigen Musik ist das auch echt klasse.
das stimmt wohlAber es ist eben wirklich so, das viele Leute, die irgendwann mal mit Stab und Feuer anfangen, den Burn off als Grundeinstieg lernen um überschüssigen Sprit weg zubekommen. Und dann siehste bei Feuertreffen von 15 Stableuten 10 Burn offs machen, jedes Mal wenn sie wieder neu spielen gehn (was dann sicher 20-30 burn offs am Abend sind), weil sie einfach nicht drüber nachdenken, was sie da tun. Ich denke das ist eben einer der Hauptgründe, warum Leute mit mehr Erfahrung manchmal etwas penetrant gegen Burn offs argumentieren.
Daher finde ich das man sich diese Argumente nicht schenken sollte, sondern man muss sich dessen einfach bewusst sein.
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Ich verurteile den Burn off nicht als absolut untragbar, wie das wohl aufgefasst wurde...Ich vertrete nur den Standpunkt, dass jeder der ihn einsetz, sich darüber bewusst sein sollte, was er/sie tut. Ich selbst setzte manchmal wie gesagt auf nen Burn off, rein des Effekts wegen, und, wenn man in ner Show einsetzen will, muss man ihn auch üben, das ist klar, aber man sollte es halt nicht übertreiben, in meinen Augen. Und es ist nunmal so, das eine Vorstellung mit Burn off ne Ecke schädlicher ist als ohne. Punkt!Ich selbst nutze ab und an noch gern n Burn off als show element um die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, aber allg. versuch ich meine Stäbe meist auszuschwingen und rate davon ab, Burn offs übermäßig zu verwenden.
Und nicht zuletzt sparst du mit dem Ausschwingen eines Stabes auch noch Geld, da du den überschüssigen Spirt nochmal verwenden kannst.
In meinen Augen gibt es zwei Wege einen Burn off zu machen. Beide funktionieren über das Rotationsprinzip, da nur so der überflüssige Sprit weggeschleudert wird. ABER, du kannst deinen Stab in Rotation versetzen ohne ihn nach oben zu werfen, somit erhälst du zwei große Feuerbälle rechts und links von dir. das ist, in meinen Augen, der klassische Burn off. Dann kannst du das ganze eben noch machen indem du deinen Stab mit der Rotation noch nach oben wirfst, somit erhältst du dann die Feuersäulen. Ich persönlich finde das weniger schön und wenn mich einer fragt zeige ich ihm auch nur die erste Variante. Sobald du den Stab über Kopfhöhe wirfst hast du nämlich das o.g. Problem mit den Spritzern. Hinzu kommt noch, dass sich viele Leute zusehr auf den Wurf und nicht auf die Rotation versteifen und daher ist kein wirklichs Burn off sondern nur ein etwas spritzender Wurf.naja wenn ich den stab VOR mir in rotation versetze, was ohne werfen echt schwer sein dürfte, dann fliegen die brennstoffpartikel nach vorne, nach hinten, nach oben und unten... eben kreisförmig vom stab weck. aber nicht zur seite. das passiert nur wenn ich den stab nicht wagerecht halte sondern schräg. genauso wie die wenichsten einen 1,80er stab für doubles nehmen würden, so sollte man auch kein 60cm stab fürn burnoff nehmen. klar das ich mich dann auch treffe. davon abgesehn ist burnoff mit doubles meiner meinung nach blödsinn.

Die Tatsache, das ich darauf hinweise, ist deshalb gegeben, da jemand neu den Burn off lernen wollte, deswegen sollte er sich dessen bewusst sein. Ebenso wie neue Leute und Gäste des Forum, die das hier evtl. lesen. Man sollte es nicht vernachlässigen, allerdings übertreibe ich es selber auch nicht mit dem Geschrei zum umweltbewussten Feuerspielen....
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ok dann ist das eine Definitionssache. Bei mir gilts als Wurf wenn der Stab über SChulterhöhe rauskommt. Natürlich muss der Stab sich ja frei drehn, daher muss man der Schwerkraft entgegen wirken, aber da ich den Stab ja nur so wenig Schub nach oben gebe, dass er sich auf gleiche Stelle hält zähl ich das nicht als Wurf.und was das nicht werfen angeht... öhm... da harpert bei mir ein wenig die vorstellung wie das ordentlich gehn soll. beschreiben ist da aber auch etwas schwer schätze ich. das musste mir wenn möglich mal zeigen. mit werfen meine ich auch nicht unbedingt 5 meter nach oben oder so... ein wurf ist es für mich bereits wenn der stab sich vor mir dreht ohne das meine hände ihn berühren. und wenn es nur 10 cm sind.