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DankeJoa, da hat der liebe Al eigentlich schon alle Grundlagen genannt...inkl. Sicherheit usw. .. sehr gut![]()

Kenn ich gut, wichtig ist ja auch, das sich das Hitze Gefühl auf der Haut exponentiell steigert, wenn dir also schon warm ist, ist dein Anfangsniveau viel höher und dann kommst viel schneller in unangenehme Bereiche.übrigens hält man (bzw. ich) Körperfeuer länger aus, wenns draußen kalt ist..im Sommer wenns zur Auftrittszeit abends immernoch um die 25 - 30 grad sind mach ichs auch ehr ungern lol![]()
jop, dass kann ich nur bestätigen, allerdings musste solche Spritzen immer komplett entleeren und am besten dann noch ausspülen. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass das Fakirbenzin dan Plastik auf längere Zeit angreift und die Spritzen sind dann nicht mehr dicht, oder verbogen, oder der innere Kopf hat keinen kompletten Kontakt zur Wand mehr und daher sind se nutzlosinzwischen mache ich es gerne sogar so, dass das Fakirbenzin in solch einer 20ml plastikspritze ist, gibts für sehr kleines geld in apotheken. kann man genau abmessen und experimentieren, wie viel flüssigkeit man für sich braucht, die abfüllen, sich von einem helfer in die hohlen hände spritzen lassen, und selbst wenn an die spritze eine flamme kommt: die öffnung ist so klein, dass sie sich meist auspusten lässt, oder zumindest kontrolliert auf den boden legen.

genau, am besten solche Fackeln nehmendarauf achten, dass die Fackel kein sichtbares metall im head hat, oder dieses zumindest nicht die haut berührt. das feuer mag recht kühl erscheinen auf der haut, Kevlar ebenfalls... eine schraube, oder verstärkungsdraht im Kevlar, das wird verdammt heiß, und ist ungefähr wie auf eine herdplatte fassen oder ähnliches. metall kann wärme einfach wesentlich besser speichern, leiten und abgeben als kevlarfasern, luft, oder die haut, die zudem noch unter der flamme ist.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »commander_iglo« (12. Mai 2011, 18:33)
aber da nutz ich lieber die gute und altbewährte Methode des Kopftuchs.
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