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Freitag, 9. September 2011, 14:23

Körperfeuer oder doch nur streicheln?

Hallo!
Also ich habe in einem Video gesehen, wie sich ein Poi Spieler, mit den brennenden Poi, über die Arme streicht, aber nicht körperfeuermäßig d.h. sie sind nicht aufgeflammt. Kann man das einfach so machen, oder eher nicht? Ich meine wenn ich kurz in die Flamme meiner Poi Fasse, passiert nichts. Sicherlich funktioniert das mit irgend einer Flüssigkeit? Das war mal mein erster Gedanke, also bevor ich drauf loszündel, hör ich mir lieber eure Meinung an.
:D

Danke schon mal vorab!

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Freitag, 9. September 2011, 15:15

Hallo!

Es kommt hier ein wenig darauf an, welchen Effekt Du erreichen willst. Natürlich kannst Du Dir auch den Poi, Stab, ne Fackel etc. einfach über den Arm ziehen. Diese Spielrequisiten sind in der Regel mit Lampenöl getränkt. Lampenöl hat jedoch die Eigenschaft, dass es einen Docht braucht, um zu brennen (wie z. B. das Kevlar). Einfach so auf der Haut brennt Lampenöl nicht. Dies ist auch der Grund, warum es in diesem von Dir beschrieben Fall nicht aufgeflammt ist.

Wenn Du jedoch genau diesen aufflammenden Effekt haben möchtest, kannst Du mit Wasch-/Wundbenzin arbeiten. Benzin braucht keinen Docht, da hier die Dämpfe für sich brennen. Streichst Du also eine mit Benzin getränkte Fackel über den Arm, bildet sich eine kleine Benzinspur, die dann für einen kurzen Augenblick für sich allein weiterbrennt.

Du kannst dazu auch hier im Forum ein wenig stöbern, da es dazu schon viele Themen gibt. Ansonsten darfst Du natürlich auch hier gerne weiter nachfragen, falls Dein Anliegen noch nicht beantwortet wurde.

Freundliche Grüße
Pyrometheus

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3

Freitag, 9. September 2011, 16:53

Und nur um missverständnisse zu vermeiden: Spiel ja nicht Poi mit Wundbenzin ;)


Edit: Gugg mal da: Feuerschlucken / Körperfeuer


:)
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4

Freitag, 9. September 2011, 20:55

Danke!
Der Effekt sollte eig. nur so sein *woah die hält ihre hand ins feuer* mehr nicht.
Und nein ich weiß wie das mit dem Poi funktioniert spiel ja selber feuerpoi benutz halt das Lampenöl aber *lach* ich werd sicherlich kein wundbenzin verwenden :D

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5

Freitag, 9. September 2011, 21:00

die eigentliche frage war eig. nur ob ich mir mit einer Fackel problemlos über die arme streichen kann ohne das ich gleich verbrennungen bekomm also eine hundsnormale lampenöl/petrolium fackel?

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Freitag, 9. September 2011, 22:40

die eigentliche frage war eig. nur ob ich mir mit einer Fackel problemlos über die arme streichen kann ohne das ich gleich verbrennungen bekomm also eine hundsnormale lampenöl/petrolium fackel?
Das sollte problemlos möglich sein - ja. Ich habe es mit ner Lampenölfackel zwar noch nicht probiert, werde ich aber auch mal machen, so als zusatz zum Körperfeuer.

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Samstag, 10. September 2011, 20:11

also bei ner lampenölmfackel würd ich vorsichtig sein, wenn du sie dabei kippst. denn wenn du dir das zeug über den arm kippst, wird blöd. auch Lampenöl brennt bei einer bestimmten temperatur (des öls) selbstständig ohne docht weiter. und wenn es vorher in einer schon etwas aufgeheizten Fackel war, könnte das schon gehen.

beim überstreichen mit Poi musste mal schauen, ob in dem kevler deiner Poi metallfäden eingewebt sind. denn wenn da was raussteht oder so mit dem metall sonst irgend wie in berührung kommst, kannste dir nette brandings holen. das tut sau weh.

für körperfeuersachen gibts extra Kevlar ohne eingewebtes metall. ist dann zwar n bisschen anfälliger gegen mechanische einflüsse, aber auch etwas weicher.

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Sonntag, 11. September 2011, 00:37

Das Lampenöl ohne Docht brennen kann, ist mir jetzt neu. Du sprichst da von einer bestimmten Temperatur. Weißt Du in etwa wo diese Temperatur liegt? Mein Kenntnisstand war bisher, das Lampenöl eben nicht alleine brennt.

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Sonntag, 11. September 2011, 02:06

Das Lampenöl ohne Docht brennen kann, ist mir jetzt neu. Du sprichst da von einer bestimmten Temperatur. Weißt Du in etwa wo diese Temperatur liegt? Mein Kenntnisstand war bisher, das Lampenöl eben nicht alleine brennt.

Wikipedia sagt dazu: Petroleum ist wenig flüchtig und schwer entzündlich mit einem Flammpunkt zwischen 55 und 74 °C.

Der Flammpunkt ist die Temperatur bei der sich in einer Flüssigkeit genug brennbare Gase an der Oberfläche bildern um selbstständig die Verbrennung weiterzuführen.

Für nicht Chemiker / Physiker: Sobald dein Lampenöl warm genug ist brauchst du keinen Docht mehr dass es brennt. Der Flammpunkt ist auch endscheiden dafür wie "gefährlich" nun eine Brennbare Substanz ist. Benzin z.B. hat nen FLammpunkt von ca -20°C (minus!) und ist somit hochentzündlich.


Hoffe etwas gedient zu haben :)



Edit @ cherbourg:

Hätt ichs eher gelesen ^^ Ich hab heut 30 km von dir weg ne Show gehabt dann hättest es gerne ausprobieren können ob man sich die Finger verbrennt oder nicht ;) Als Tip: Hol dir ne Fackel, Wundbenzin oder Lampenöl drauf... und spiel dich etwas damit. Lern das Feuer und deine grenzen kennen. Hand reinhalten (KURZ!!)... mit der Fackel über den Arm streichen... und man gewöhnt sich auch mit der Zeit dran und man hält es etwas länger aus....
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Sonntag, 11. September 2011, 13:34

Wikipedia sagt dazu: Petroleum ist wenig flüchtig und schwer entzündlich mit einem Flammpunkt zwischen 55 und 74 °C.
Das sind ja doch recht geringe Temperaturen, die ja schnell erreicht sein sollten.

Der Flammpunkt ist die Temperatur bei der sich in einer Flüssigkeit genug brennbare Gase an der Oberfläche bildern um selbstständig die Verbrennung weiterzuführen.
Moment. Kurz zum Verständnis: Der Flammpunkt war doch der Punkt, bei dem ein Stoff genug brennbare Gase entwickelt, um bei Anliegen einer Zündquelle zu brennen. Sobald man diese entfernt kommt doch beim Flammpunkt die Verbrennung zum erliegen. Erst bei erreichen des Brennpunktes findet auch nach Entfernung der Zündquelle eine Verbrennung statt. Oder nicht?

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Sonntag, 11. September 2011, 14:12

Wenn du das wirklich mit Lampenöl durchziehen möchtest könnte vielleicht auch ein dünner Film Melkfett helfen. Ich habe mal Körperfeuer mit Phönixfeuer und dem Melkfett auf den Armen gemacht und das ging. Einfach reingreifen würde ich wegen bereits genannter Metallteile lassen.

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Sonntag, 11. September 2011, 14:26

Ja, wenn der Flammpunkt erreicht ist, enteht eine so hohe Konzentration von brennbaren Gasen, dass diese brennen, wenn man eine Zündquelle anlegt. Aber dann ist ja eine Flamme vorhanden, die die weiter entstehenden Gase wieder und wieder entzündet. Die bestehende Flamme erhitzt natürlich die Flüssigkeit weiter und weiter, sodass immer mehr Gase entstehen und das Feuer sich schließlich ausbreitet. Wenn der Flammpunkt noch nicht erreicht ist, entstehen aus allein aus der Flüssigkeit nicht genug Gase, um die Flamme weiter zu nähren.

So ist zum Beispiel Diesel oder Lampenöl, was ausläuft nicht wirklich feuergefährlich, wenn es ein normaler bewölkter Tag ist. Sollte es jedoch sehr heiß sein und die Sonne auf die Lache scheinen, wird die Lage schon gefährlicher. Da reichen dann schon kleine Zündquellen wir Funken usw aus, um die Lache zu entzünden.

Wenn man einen Feststoff als Docht hat, der die Flüssigkeit aufsaugt und so das Dichteverhältnis von Docht/Flüssigkeit so vermischt, kann an der Dochtspitze leichter der Flammpunkt erreicht werden (Textile Stoffe der Dochte benötigen weniger Energie um erhitzt zu werden, speichern aber dafür die Temperatur nicht lange. Flüssigkeiten sind schwerer zu erhitzen, speichern aber dafür Temperaturen länger). Folglich reicht an der Dochtspitze eine kleine Flamme aus, um dort die nachsaugende Flüssigkeit (die ja im Docht gelöst eine größere Oberfläche zum Verdampfen hat) schnell genug zu erhitzen, dass dort der Flammpunkt erreicht wird.
So kann die Flüssigkeit brennen, obwohl der Großteil der Flüssigkeit noch nicht den Flammpunkt erreicht hat.

Wenn es sehr kalt ist, wird es auch an der Dochtspitze schwer, die nötige Temperatur zu erreichen. Da muss man dann entweder die Zündquelle so lange ranhalten, bis der Flammpunkt erreicht wird, oder man nimmt eine Flüssigkeit mit niedrigerem Flammpunkt. So benutzen viele Feuerspieler bei Auftritten Winter Toyfluids mit niedrigem Flammpunkt oder Gemische.

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Sonntag, 11. September 2011, 22:21

Ich habe mal Körperfeuer mit Phönixfeuer und dem Melkfett auf den Armen gemacht und das ging.
Was ist Phönixfeuer?

@ Kauz:
Soweit leuchtet das ein. Die Sache ist halt die, dass es einen Brenn- und einen Flammpunkt gibt, soweit ich informiert bin. Natürlich ist mir auch bewusst, dass diese beiden Punkte je nach Stoff, mal näher und mal weiter voneinander entfernt liegen. Manchmal sind es vielleicht nur wenige Grad Unterschied. Sehr gut ausprobieren kann man diese beiden Punkte mit einem Holzstück. Lässt man bspw. das Feuerzeug ne weile unter einem Holzstück an einer Stelle brennen, wird sich das Holzstück entzünden. Nimm man beim Flammpunkt nun das Feuerzeug weg, erlischt die Flamme. Hält man das Feuerzeug aber weiter an das Holzstück, dann ist irgendwann ein Punkt erreicht, an dem man das Feuerzeug entfernen kann und das Holz trotzdem brennt. Ich hab es in der Vergangenheit faszinierend gefunden mit diesen beiden Punkten immer wieder herumzuspielen und das Feuer so ein Stück weit kennen zu lernen.

Diese beiden Punkten sind dann ja auch beim Lampenöl gegeben, auch wenn ich nicht weiß, wie weit sie hier auseinandern liegen. Für das Körperfeuer bedeutet das, wenn ich das jetzt richtig sehe, dass ich mir eine frisch getränkte Fackel, die noch nicht lange brennt, durchaus auch über den Arm ziehen könnte, ohne mich zu verletzen. Die Lampenölspur würde, weil sie noch nicht heiß genug ist, nicht brennen. Ich hätte also lediglich den Effekt, dass ich Kontakt mit einer brennenden Fackel hätte. Brennt die Fackel länger wird es mit zunehmender Dauer immer gefährlicher mit diesem Lampenöl Körperfeuer zu versuchen, weil das Lampenöl immer heißer wird und irgendwann selbst brennt. Demnach wäre rein theoretisch Körperfeuer mit Lampenöl möglich, richtig?

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Montag, 12. September 2011, 03:34

Auch Lampenöl kann (seeehr kurz) auf der Haut brennen, die Spur die man damit zieht ist aber minimal und wenn man sich eine Fackel in die Hand schlägt, entsteht für den Bruchteil einer Sekunde der gleiche Effekt wie bei Benzin (Hand brennt). Nur das Benzin einfach länger anhält.

Ich hab durchaus keine Probleme damit mit Petro das gleiche durchzuführen (Körperfeuermäßig), was ich auch mit Benzin machen würde. Nur leider fällt dann halt die Spur auf der Haut weg (das von dem oben die rede ist ist zu kurz und zu klein um von Zuschauern gesehen zu werden).
Das gleiche gilt für die Wahl der Fackel. Kevlar stellt kein PRoblem dar. Auch nicht, wenn Metal eingeflochten ist. Mit Metall ist nur nicht zu empfehlen zu lange an einer Stelle zu bleiben. Und generell sollte man auf herausgebranntes Metalgeflecht achten (auch bei anderem Spielzeug) und dieses ggf. Beheben.

Allerdings (zumindest meiner erfahrung nach) wird Petro wesentlich heißer als Benzin. Auch wenn man mit n bissl erfahrung auch ne schon länger brennende Petrofackel mit Metal-Dochtband verwenden kann - angenehmer ist Wattefackel mit Benzin. :rolleyes:

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Montag, 12. September 2011, 05:36

@ Pyrometheus: Hmm... ich glaub, wir haben von verschiedenen Fackeln geredet.
Da Chouburg von einer hundsnormalen Petro/Lampenöl-Fackel gesprochen hat, bin ich davon ausgegangen, sie meint so eine Art Gartenfackel mit Öltank. Wollte dazu nur sagen, dass es keine gute Idee wäre, mit so einer Fackel sich über den Arm zu streichen, weil man sich so größere Mengen Öl Plus Flamme über den Arm kippen kann.

Mit deinen Ausführungen zum Flammpunkt und Brennpunkt liegste richtig. Aber wie du schon gesagt hast, liegen sie bei den hier benutzen Flüssigkeiten recht nah zusammen. Das merkt man ja recht schnell, wenn man sie versucht anzustecken. Geht eigentlich immer recht fix ;)

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Montag, 12. September 2011, 07:12

Jup :) Ich hab Flammpunkt und Brennpunkt (den hab ich beschrieben) verwechselt... man sollte einfach nicht um 2 Uhr morgens irgendwelche Hochtechnischen Sachen schreiben :-D Aber zumindest unterscheiden sich beide Punkte nur um wenige °C... ^^



Achja irgendwo oben wurde Gefragt was Phönisfeuer ist: Spuckfluid. Wie das von Sam nur n anderer Name. Jeder bevorzugt da ja was anderes. Phönixfeuer brennt meiner Erfahrung nach etwas heller und heißer als das von Sam. Kann mich aber auch täuschen...
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Montag, 12. September 2011, 08:48

Aaaalso, dann gebe ich mal meinen Senf dazu:
@cherbourg
Ich benutze das seit Jahren nur mit einer Lampenölgetränkten Fackel (Kopf aus Kevlar). Das ist kein großes Problem, auch die Hitzeentwicklung hält sich in grenzen. Grundsätzlich gilt, je dünner die Haut umso heißer wirds. Als Beispiel: Auf der Hand ist es vollkommen OK während es auf der innenseite der Unterarme schon gut warm werden kann. Grundsätzlich gilt, die Fackel niemals zu lange auf einer Stelle lassen sondern über die Haut bewegen.
@All
Lampenöl und Flammpunkt. Wie Passenger geschrieben hat, entzündet sich auch Lampenöl, wenn genug des Öls aufgrund von Hitze verdampft. Dies ist einfacher mittels eines Dochtes, wenn ich allerdings das Öl auf Temperatur bringe, dann brennt das auch OHNE Docht. Man denke da mal an die Ölbrände in der Haushaltspfanne, Sonnenblumenöl brennt nicht ohne Docht, wenn ich das heiß genug kriege, dann kann ich fürchterliche Brände auslösen.
Carpe Diem

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Montag, 12. September 2011, 12:37

@ Pyrometheus: Hmm... ich glaub, wir haben von verschiedenen Fackeln geredet.
Da Chouburg von einer hundsnormalen Petro/Lampenöl-Fackel gesprochen hat, bin ich davon ausgegangen, sie meint so eine Art Gartenfackel mit Öltank. Wollte dazu nur sagen, dass es keine gute Idee wäre, mit so einer Fackel sich über den Arm zu streichen, weil man sich so größere Mengen Öl Plus Flamme über den Arm kippen kann.
Das mit der normalen Petro-/Lampenöl-Fackel hab ich dann irgendwie überlesen. Dann hab ich nichts gesagt und behaupte das Gegenteil :-) Stimme Dir hier in Deinen Ausführungen zu.

Achja irgendwo oben wurde Gefragt was Phönisfeuer ist: Spuckfluid. Wie das von Sam nur n anderer Name. Jeder bevorzugt da ja was anderes. Phönixfeuer brennt meiner Erfahrung nach etwas heller und heißer als das von Sam. Kann mich aber auch täuschen...
Danke für die Erklärung. Und wieder etwas dazu gelernt :-)

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