Hm... über henden stab spucken ist sehr schwer,wenn flammenrichtung und drehrichtung zu verschieden sind.
in deinem beispiel erzeugt der stab einen luftzug seitwärts, wodurch der nebel nichtmehr geichmäßig verteilt, sondern vom durchbrechendem stab unterteilt wird.
kann sehr gut aussehen, wenn der stab schnell genug dreht, seine flamme groß genug ist, und man wirklich viel und gut nebeln kann. dann wird die flamme zwar auch jedes mal beim durchzischen unterbrochen, aber gleichzeitig neu gezündet, wodurch so eine art stakkato entsteht, also nichtmehr "zwuuuuuuuuuuuuusch" sondern "zwuschschschschsch".
ist aber recht kompliziert, und ich habs erst einmal hinbekommen, als jemand anders den stab gedreht hat... bin halt eigentlich kein stabspieler, deswegen wars wohl zu langsam. mit kurzen doppelstäben und sehr schnellen fingerspins hat es bei mir auch einigermaßen geklappt, aber da waren ja auch vier flammen unterwegs um neu zu zünden, und die stäbe haben wesentlich weniger (und gegenläufigen) wind gemacht.
aber über
Poi spucken geht zB. völlig problemlos im
buzzsaw (beide
Poi zwischen den armen gedreht, sodass sie wie eine kreissäge dazwischen wirken). da muss man nur auf die drehrichtung achten, damit man mit dem entstehenden wind die flamme nicht zum gesicht, sondern von da weg pustet.
zu dem letzten punkt... schwer zu sagen, fast jeder, den ich kenne benutzt eine leicht unterschiedliche technik zum spucken, von daher ist das ein sehr individuelles problem.
aber ich geh mal einfach davon aus, damit es stocken kann, hast du nicht nur flüssigkeit, sondern auch luft im mund, oder? da wäre schonmal der erste grundlegende unterschied, manche versuchen die luft so gut wie möglich aus dem mund zu bekommen vorm spucken, ist zwar besonders am anfang umständlich, aber man umgeht dein problem.
passiert dir das auch, wenn du mit wasser übst, also das du ungleichmäßig vernebelst?
und nur waagerecht?
dann würde ich versuchen, die zunge am anfang des spuckens recht hoch im mund zu haben, und während du vernebelst sie langsam runterzumachen. die zunge verdrängt flüssigkeit, und gleicht so den sinkenden pegel im mund aus, sodass du immernoch flüssigkeit vor den lippen hast. und evt. ein bisschen weniger luft... und vllt. hilft es dir auch, den druck nicht nur aus der lunge zu nehmen, sondern auch aus den wangen, sodass diese nicht beim spucken aufgebläht bleiben, sondern gegen ende zusammengehen. auch das sorgt dafür, dass die verbleibende flüssigkeit mehr dahin "geschoben/hoben" wird, wo sie gebraucht wird.
aber sowohl wangen als auch zunge beim spucken zu kontrollieren braucht ne menge übung, so viel, bis es quasi reflexe sind. drüber nachdenken müssen darf man dabei nicht...
zu guter letzt noch was zum löschen mit wasser:
klar, stab ist dann aus, muss ne halbe ewigkeit trocknen, falls das nicht schnell genug geht kann auch
Kevlar schimmeln, und keine ahnung, wie es dem
Kevlar dabei geht. aber ein aspekt dazu noch:
das öl ist so ungefähr das schlimmste, was man dem grundwasser zumuten kann. beim löschen mit wasser bleibt nicht aus, das sich auch öl aus dem stab löst, und dabei (möglicherweise auf umwegen) in die umwelt gelangt. entweder direkt, oder übers abwasser. etwas öl mag zwar auch am löschtuch hängen bleiben, aber doch wesentlich weniger, und das darf ja ruhig ein wenig versifft sein

wenn man sich mühe gibt sauber zu vernebeln, damit nichts auf den boden kommt, vor dem spielen eine shakeoff benutzt zu genau dem gleichen zweck, und auch beim tränken darauf achtet, das nichts daneben geht... dann sollte man nicht die nächste pfütze zum löschen benutzen, denn darauf würde es sinngemäß hinauslaufen.