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61

Sonntag, 13. Mai 2012, 15:45

das mit dem löffel fand ich auch nicht soooo praktisch, aber ehrlich gesagt ist mir nix besseres eingefallen. also danke für den tipp=)
eingecremt habe ich mich bisher auch nie, dachte das wäre eher ratsam wenn man mit fluids spuckt. die trockenübungen habe ich ja vorher regelmäßig geübt, sei es die fackelhaltung, fackel etwas in richtung mund führen und sofort wieder wegnehmen wenn man spuckt, und in der selben bewegung den oberkörper nach hinten neigen.

ich vermute dass ich beim letzten rest lyco entweder nicht ausreichend druck oder einfach ne feine schicht lyco an den lippen hatte.
Dass alle andern anders sind, das ist mir längst egal, ich weiß, der Rest der Menschheit spinnt, nur ich bin ganz normal!

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62

Montag, 14. Mai 2012, 11:37

Die Sache mit dem Löffel halte ich nur am Anfang für gut, weil man als Anfänger noch nicht wirklich einschätzen kann, wie voll der Mund ist, wenn man sich das Lyco aus einer Flasche in den Mund laufen lässt. Bei den Feuerspuckworkshps, die ich bisher besucht habe, wurde es immer zuerst mit dem Löffel gemacht.

Mit Vaseline eingecremt habe ich mich bisher auch noch nicht. Spucke bisher immer mit Lyco und hab Vaseline bisher auch nicht gebraucht oder für nötig befunden.

Um das mit dem Druck zu üben ist es wirklich gut, wenn man zunächst mit Wasser übt, wobei es schon anders ist, wenn man mit Wasser oder Pulver (Mehl, Lyco) spuckt.

Besucht mich unter http://www.pyrometheus.wg.vu


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63

Dienstag, 15. Mai 2012, 14:26

was auch, besonders am anfang manchmal nicht bedacht wird ist einfach, das man nicht nur auf die windrichtung, sondern auch die stärke achten muss.
klar, bei sturm sollte keiner spucken wollen, aber so "ein wenig" wind kann am anfang auch helfen etwas längere flammenzungen zu erzeugen. wenn man sich da nun verschätzt, kann sich hinterm kopf eine art "windschatten" bilden.

und in diesem windschatten kommt es zu lustigen verwirbelungen, sodass man auf (je nach windstärke, kopfgröße etc) vllt. 20-30cm vorm gesicht doch eher gegenwind hat. kennen die langhaarigen unter uns vllt., wenn man rückenwind hat, wehen die haare nicht nur am gesicht vorbei, sondern auch richtig ins gesicht.

beim spucken kanns jedenfalls dafür sorgen ne wunderschöne flamme zu haben, die sich vllt. gaaaaanz langsam dem mund nähert, und sobald man in diesem windschatten ist: zaaapp, da gehen die letzten cm in sekundenbruchteilen.

einmal gesehen, ist glücklicherweise nichts bei passiert, aber... sowas wär halt möglich, denke ich.

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Chibby (16.05.2012)