was auch, besonders am anfang manchmal nicht bedacht wird ist einfach, das man nicht nur auf die windrichtung, sondern auch die stärke achten muss.
klar, bei sturm sollte keiner spucken wollen, aber so "ein wenig" wind kann am anfang auch helfen etwas längere flammenzungen zu erzeugen. wenn man sich da nun verschätzt, kann sich hinterm kopf eine art "windschatten" bilden.
und in diesem windschatten kommt es zu lustigen verwirbelungen, sodass man auf (je nach windstärke, kopfgröße etc) vllt. 20-30cm vorm gesicht doch eher gegenwind hat. kennen die langhaarigen unter uns vllt., wenn man rückenwind hat, wehen die haare nicht nur am gesicht vorbei, sondern auch richtig ins gesicht.
beim spucken kanns jedenfalls dafür sorgen ne wunderschöne flamme zu haben, die sich vllt. gaaaaanz langsam dem mund nähert, und sobald man in diesem windschatten ist: zaaapp, da gehen die letzten cm in sekundenbruchteilen.
einmal gesehen, ist glücklicherweise nichts bei passiert, aber... sowas wär halt möglich, denke ich.