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41

Sonntag, 22. August 2010, 13:00

ich kann auch nur vom spucken bei wind abraten.
Wichtig ist auch das die hare immer mit einem gumi band oder wenn sie zu kurz für ein gummi sind mit einem tuch zuruck gebunden werden

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42

Mittwoch, 15. September 2010, 20:12

Es gibt auch andere Situationen, die ins Auge gehen können:

http://www.feuerspucken.de/feuerspucken-unfall.php

Ich meine den letzten Beitrag auf dieser Seite!
Feuer verwandelt alles, was es berührt!

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43

Mittwoch, 15. September 2010, 23:27

Es gibt auch andere Situationen, die ins Auge gehen können:

http://www.feuerspucken.de/feuerspucken-unfall.php

Ich meine den letzten Beitrag auf dieser Seite!



Ich weiß, meine Meinung dazu ist in diesem Thread off-topic aber WHAT THE FUCK, das is ja mal richtig übel.
Das grenzt ja an ein Wunder dass da niemand verletzt wurde.
"When I say 'Remember it - it might be important', then remember it, 'cause it might be important."
- Ross Kenny

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44

Donnerstag, 16. September 2010, 20:55

Zitat

Ich weiß, meine Meinung dazu ist in diesem Thread off-topic aber WHAT THE FUCK, das is ja mal richtig übel.
Das grenzt ja an ein Wunder dass da niemand verletzt wurde.
Jupp, das wahr dussel. Und das gemeinste war, es war abgesprochen, das der Feuerwehr-Mechanist, Lampenöl oder Diesel an einer bestimmten Stelle schütten sollte und nicht (hinter meinen Rücken) das gesamte Holz mit Gemisch tränken soll.

Meine lehre daraus: Ich tränke alles selber, was ich auch anzünde!
Feuer verwandelt alles, was es berührt!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jojakim« (16. September 2010, 21:02)


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45

Freitag, 17. September 2010, 17:41

Krass das echt mal derb!!!!
I'm not drunk, I'm Scottish

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46

Montag, 6. Dezember 2010, 11:43

hey...



hab mir des ganze hier mal durchgelesen. Danke für die hilfreichen Tipps, waren einige Dinge dabei, die ich noch nicht wusste...

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47

Sonntag, 12. Dezember 2010, 04:45

was die eigene sicherheit betrifft:

also ich spucke schon seit gut 4 jahren feuer mit dem Pyrofluid. ich bin ja übervorsichtig und esse und trinke ne stunde danach nichts. ebenso creme ich mir um den mund hals, dekollete und richtung bauch alles mit vaseline ein, trockne mir die hände danach gut ab, damit ich nicht von der Fackel abrutsche.
was ich mittlerweile auch mache ist das ich mir an den hosenbund vorne immer einen papierstreifen stecke, ebenso unter meinen BH. da ich einmal meinen BH angelassen habe, die haut juckte, und sich meine haut an der stelle wo der BH saß gepellt hat wie bei einem sonnenbrand, ich konnte richtig viel haut abziehen ohne schmerzen.

und wenn es mir an dem tag nicht gut geht z.b. leichte übelkeit, schnupfen, husten etc. seis auch nur ein anflug davon, fasse ich die Fackel garnicht erst an.
nach dem Feuerspucken spüle ich mir den mund mit alkohol aus, und spucke mehrere minuten danach alles aus was sich an flüssigkeit in meinem mund ansammelt...

und kurz vor den shows nehm ich mir mindestens 10-15 minuten zeit um mich zu sammeln, da gerade wenn es hektisch wird sehr viel passieren kann. und bevor mir oder dem publikum etwas passiert, lass ich es lieber bleiben, denn meine gesundheit bzw. mein leben ist mir doch etwas wichtiger als das feuerspucken.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alevia Incendiaria« (12. Dezember 2010, 14:14)


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48

Sonntag, 12. Dezember 2010, 22:25

Noch ein Hinweis, der nur am Rand mit dem eigentlichen Spucken zu tun hat:
Auf der letzten Party konnte ich gerade noch einer stockbesoffenen Freundin mein Fluid aus der Hand reißen. Sie hatte sich das Zeug aus meinem Schrank genommen und wollte das auch mal probieren.
Seitdem schließe ich alles immer ein, damit niemand auf dumme Ideen kommt.

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Donnerstag, 15. Dezember 2011, 23:05

Da ich selbst, wie an anderen Stellen im Forum bereits erwähnt, ebenfalls mit dem Gedanken spiele bzw. den Wunsch hege Feuer auch mal mit Fluid zu spucken (wenigsten ausprobieren) bin ich schon seit einigen Monaten dabei darüber zu lesen und mir ernsthafte Gedanken zu machen. Meine Gesundheit ist mir ja doch lieb und teuer und auf Spätfolgen wie Krebs oder lange Krankenhausaufenthalte mit Lungenentzündung hab ich auch keine Lust. Mein Verstand sagt mir hier ja zugegebenermaßen zwei Dinge: a) Lass es und b) wenn du es nicht lassen kannst, dann tu alles nur erdenklich mögliche, damit du genau informiert bist und übe, übe, übe bis du die technik sauber bzw. nahezu perfekt beherrscht. Erst dann wage dich an das Feuer heran.

Nachdem ich mir hier jetzt jeden Beitrag durchgelesen habe und viele Tipps abgespeichert sind, sowie auch viele Warnungen, ist mein Wunsch nach wie vor geblieben. Ich weiß, es ist gefährlich und evtl. tödlich, aber irgendwas sagt mir trotzdem: ich möchte wissen, wie es ist. Wenigstens 1x. Was hier im Beitrag aber gar nicht thematisiert wurde ist das Feuerspucken mit Pflanzenöl, wie es ein Mitglied hier aus dem Forum praktiziert. Öl in der Lunge wäre natürlich auch hier scheiße. Pflanzenöl mit ein wenig Wasser gemischt, würde beim spucken ne richtig schöne Fettexplosion bedeuten. Beim Verschlucken wäre es im Magen egal. Es würde verdaut und gut. Nur in der Lunge wäre es problematisch, wobei das Gemisch ja nicht toxisch wirkt.

Was sagen die erfahrenen Leute denn zu dieser Option? Für mich klingt sie ein wenig ungefährlicher, als direkt mit Fluid zu spucken und eine Möglichkeit um sich an das Spucken mit Fluid heranzutasten. Klappt es mit der Pflanzenöl-Wasser-Mischung, sollte es auch mit Fluid klappen.

PS1:
Der Link im Eröffnungsposting funktioniert nicht mehr. Wohin sollte der führen? Würde mir das auch noch gerne durchlesen.

PS2:
Gibt es auch für Fluid sowas wie ne Drachenzunge? Dann könnte man es ausprobieren und die Gefahren vermeiden.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pyrometheus« (15. Dezember 2011, 23:12)


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Freitag, 16. Dezember 2011, 07:56

fluid-drachenzunge: nicht wirklich, das einzige, was dem effekt nahekommt ist über diese glasreiniger-sprühflaschen... fluid da rein (bzw. dann kanns auch billigeres lampenöl sein, da kein körperkontakt), fackel in eine hand, die sprühflasche so vors gesicht halten, dass der nebel so rauskommt, als würde man spucken.
ist im prinzip ganz was anderes, empfehle ich aber trotzdem jedem, der noch nie feuergespuckt hat vorher einmal zu machen.
man kann sich ja doch ganz gut erschrecken, wenn da auf einmal dieser feuerball ist... da kann einen nichts so wirklich gut drauf vorbereiten.
so hatte man zumindest das gefühl der hitzewelle im gesicht schon vorher einmal.

allerding... recht sinnlos, wenn man schon mit lyco spuckt, finde ich.

pflanzenöl... muss ich sagen, mach ich schlichtweg nicht, weil ichs nicht richtig hinbekomme^^
hat nunmal doch nen noch deutlich höheren flammpunkt als fluid. ich habs nur 2-3 mal versucht, vllt. wars die falsche wasser-öl-mischung, vllt. war meine technik einfach nicht sauber genug... keine ahnung.
ich weiß, das es irgendwie klappt, nur spuck ich viel zu selten, um das ernsthaft so lange auszuprobieren, bis es klappt.

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Freitag, 16. Dezember 2011, 10:09

Die Idee mit der Sprühflasche finde ich gut. Das werde ich wohl mal ausprobieren, einfach um erstmal den Unterschied der Feuerbälle von Lyco zu Fluid zu spüren. Diese Variante ist ja doch recht sicher, solange man auf den Wind und das drum herum achtet. Sollte ich es irgendwann mal ausprobiert haben wirklich mit Fluid zu spucken, kann ich nachher immernoch überlegen, ob ich damit weitermache oder ob ich letztendlich doch beim Lyco bleibe. Feuerspucken mit Lyco macht ja auch sehr viel Spaß. Ist zwar ebenfalls nicht ungefährlich, aber doch ungefährlicher als mit Fluid.

Was sagen die anderen zu der Pflanzenöl-Idee?

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Freitag, 23. Dezember 2011, 10:15

Video

Feuerspucken sollte man bekanntlich nicht mit Alkohol machen. Warum das so ist, wisst Ihr selbst. Es gab dazu auch vor einiger Zeit in Video, in dem ein Typ mit Alkohol gespuckt hat und ihm dann der Alkohol brennend am Hals runtergelaufen ist. Gibt es dieses Video von dem Unfall noch? Wenn ja, wo kann ich das finden? Würd das gerne mal einigen zeigen, die mir nicht glauben wollen, warum das mit Alkohol so gefährlich ist.

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Freitag, 23. Dezember 2011, 11:13

schlimmer als brennend am hals runterlaufend find ich noch die möglichkeit, das das zeug im mund brennt, bzw. bei der richtigen gas/luft/mische sich explosionsartig entzündet, wenn die flamme zu dicht an den mund zurückzüngelt.
geschweigedenn von brennend IM hals runterlaufen..

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Freitag, 23. Dezember 2011, 18:08

Recht hast Du damit. Ich weiß nicht mehr ganz genau, was man im Video im einzelnen gesehen hat, weil es schon eine ganze Weile her ist, seit ich es das letzte Mal gesehen hab. Kann gut sein, dass man auch solche Dinge im Video sieht. In jedem Fall war es ein Video was ganz deutlich zeigt, warum man mit Alkohol kein Feuer spucken sollte. Wenn mich nicht alles täuscht, war das Video auch mal bei SAM bzw. Poi and friends auf der Seite. 100%ig sicher bin ich mir jedoch nicht.

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Freitag, 23. Dezember 2011, 20:57

Ich weiß nicht obs in dem Thread schon gesagt wurde (bin ehrlich gesagt auch zu faul, grad alles durchzulasen *drops*)

Nach dem Spucken nicht gleich durch den Mund luftholen ... unter Umständen verbrennt nicht das komplette Fluid der Nebelwolke ... dieser Nebel hält sich ja eine kleine Zeit in der Luft, wenn man dann durch den Mund einatmet ist die Gefahr hoch, diesen feinen Nebel mit einzuatmen.

Also lieber noch 5 Sekunden mit dem Luftholen warten .. oder Kopf wegdrehen und vorsichtig einatmen....so mach ichs zumindest ^^
FLASCHE!

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Freitag, 23. Dezember 2011, 22:03

Sehr guter Tipp und wichtiger Hinweis. Ob es gesagt wurde, weiß ich grad auch nicht, aber ist wichtig daran zu denken.

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Samstag, 12. Mai 2012, 23:07

ich habe letztens ein video von einem feuerspucker gesehen, der mit fluid spuckt. er hatte ein kleines handtuch griffbereit und hielt es sich direkt vom spucken ans kinn, anscheinend damit ihm kein fluid am hals entlang laufen konnte.
ist auf jeden fall eine gute idee um das problem zu umgehen. trotzdem würde ich persönlich nie mit fluid spucken wollen.

ich hatte diese woche einen kleinen unfall beim feuerspucken (ich spucke auch noch nicht sehr lange). ich hatte auf windrichtung, atemtechnik usw geachtet, und darauf, dass ich fit und entspannt war. das erste mal zum eingewöhnen habe ich mit drachenzunge gespuckt und alles hat prima geklappt.
anschließend habe ich mit einem löffel lyco in den mund genommen und mehrere male feuer gespuckt. dann wollte ich mit dem rest den letzten großen feuerball spucken. plötzlich brannten meine lippen und meine nase. es ist nichts schlimmes passiert (kein flaum mehr im gesicht, keine nasenhäarchen mehr und etwas kürzere augenbrauen. allerdings habe ich einige ziemlich unangenehme brandblasen auf und an meinen lippen.)
anscheinend muss sich beim lyco in den mund nehmen eine hauchdünne pudrige schicht im nasen/mundbereich abbekommen haben, die sich bei dem letzten feuerball entzündet haben.
anders kann ich es mir nicht erklären denn ich habe beim spucken schon die fackel wieder an die seite gezogen und ich war mit ihr auch nicht zu nahe am mund.

wisst ihr vllt, woran es sonst gelegen haben könnte?
Dass alle andern anders sind, das ist mir längst egal, ich weiß, der Rest der Menschheit spinnt, nur ich bin ganz normal!

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Samstag, 12. Mai 2012, 23:28

Also ich kann mir nur erklären, dass Du das Lyco am Mund irgendwie durch atmen zerstäubt hast und es sich so beim letzten Spucken mitentzündet hat.

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Sonntag, 13. Mai 2012, 13:53

mal interessant zu lesen, wie unterschiedlich >safety< praktiziert wird. nach meinem auftritt gestern, geb ich aber auch mal meinen senf dazu. das feuerspucken hat gestern gut geklappt. den gesamten gesicht- und brustbereich mehr als gut eingecremt mit vaseline. beim spucken ist es vor allem wichtig den schluckreflex zu unterdrücken. luft hole ich nur beim befüllen des pyrofluid in den mund (durch die nase) danach halte ich die luft an oder atme durch die nase weiter. bei spucken selbst, sollte man nicht wieder gleich durch die nase einatmen. das kann zum >inhalationstrauma< führen = inner verbrennung der atemwege durch heiße luft, flammen etc.
nach dem spucken spüle ich den mund mit wasser aus, mehrmals, anschließend nehme ich einen großen schluck wasser und trinke erstmal was. gesicht und brustbereich danach abwaschen und nochmals eincremen mit vaseline.

@tinschen1987:

hier die antwort warum sich der feine pudrige rückstand bei dir an mund / nase entzündet hat! einfach zu minute 2:20 blättern, da sieht man es sehr gut wie das bei dir zustande kam! lyco ist sehr reaktionsfreudig mit zündquellen!

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TGDuoDnbPTc[/youtube]

grüße, steffen

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Sonntag, 13. Mai 2012, 14:17

Hallo Tinschen,

eventuell möglich, dass sich fein auf der Haut - insbesondere auf feinen Härchen abgesetztes - Lyco entzündet hat. Aber im Normalfall sollte überhaupt kein direkter Kontakt zur Flamme bestehen, der hierzu ausreichend wäre.

Meine Vermutung ist daher eher, dass das Problem in der Spucktechnik lag, d.h. dass Du zum Ende hin nicht mehr genügend Druck beim Spucken hattest, so dass sich ausgeatmetes und nicht mehr unter Druck ausgestossenen Lyco als lockerer Nebel direkt vor Deinem Gesicht befunden und entzündet hat. Beim Spucken hättest Du hier beobachtet, dass zum Ende hin die Flamme näher herangekommen ist.

Hast Du einmal mit Wasser oder ähnlichem geübt und Dich dabei per Video aufzeichnen lassen? Dann kannst Du sehr gut kontrollieren, ob Du das Medium wie durch eine Düse ausstösst und zerstäubst, bis zu welcher Entfernung der Strahl relativ kompakt ist und ab welcher Position die Vernebelung stattfindet. Näher als ca. 30 cm sollte das besser nicht sein...

Bei einigen Anfängern habe ich auch bereits beobachtet, dass beim Spucken der Oberkörper zu Flamme hin bewegt wird - auch keine gute Idee.

"Einfüllen" von Lyco mit einem Esslöffel finde ich jetzt auch eher nicht so günstig, da Du so bereits Lyco an den Mundwinkeln und sonstwie in der Mundregion verteilst. Lyco hat ja annähernd Fließeigenschaften wie eine Flüssigkeit, daher nehme ich hier auch lieber eine Flasche um das Zeug sauber in den Mund zu füllen.

LG
Morticia
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(Alles brennt, wenn Du den richtigen Funken verwendest)

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